Odile

  • Qualifikation

    la texterie odile nerfin

    1998 bis heute

    Leiterin Übersetzungsdienst

    1996 - 1998 · BUWAL (seit 2016 BAFU)

    Magister Artium, Romanistik (Französisch, Spanisch)

    1987 - 1995 · Freie Universität Berlin

    Staatliche Prüfung als Übersetzerin und Dolmetscherin  für Deutsch/Französisch

    1993 - 1994 · Staatliches Prüfungsamt Berlin

     

    ERASMUS (Förderprogramm der EU)
    1989 - 1990
    · Universitat Autònoma de Barcelona

     

  • Erfahrung

    In den über 25 Jahren Berufserfahrung habe ich für Unternehmen und Institutionen aller Art gearbeitet, vom Freelancer-Kreativen bis zum multinational tätigen Grossunternehmen. Und das so gut wie in jeder Branche. Das ermöglicht, dass ich Ihren Fachjargon bereits kenne oder über ausreichende Flexibilität verfüge, mir diesen in kurzer Zeit anzueignen.

  • Motivation

    Im Alter von sieben oder acht Jahren sah ich die Mutter einer Schulkameradin arbeiten. Sie übersetze zu Hause auf dem Sofa. Eine berufliche Perspektive, die mir sehr gefiel.

    Die Motivation, den äusserst spannenden Beruf einer Übersetzerin und Transkreateurin zu ergreifen, bereue ich in keiner Weise. Auch wenn das mit dem Sofa nicht wirklich klappt.

    Was aber wirklich zählt – und meine Motivation während den vergangenen 25 Jahren verstärkt hat –, ist die Faszination, dank dem professionellen, feinfühligen Umgang zwischen Ausgangs- und Zielsprache eine Brücke schlagen zu können. So, dass jede Information, jeder Text, exakt dieselbe Aussage und Bedeutung hat, wie das Original.

     

  • Arbeitweise

    Um Ihnen ein Höchstmass an Qualität bieten zu können, verfolge ich konsequent ein paar wichtige Grundsätze:

    • Ich biete ausschliesslich unilaterale Übersetzungen an und zwar ausschliesslich vom Deutschen ins Französische
    • Ich arbeite zur Qualitätssicherung mit branchennahen Fachleuten und Lektoren zusammen
    • Bei Ferienabwesenheiten arbeite ich seit vielen Jahren immer mit derselben Vertretung zusammen. Das bringt nicht nur mir, sondern auch Ihnen viele Vorteile
    • Übersetzungen für Branchen und Bereiche, die ein hochakademisches Spezialwissen voraussetzen, übernehme ich nicht. Ich kann Ihnen aber vielleicht einen passenden Spezialisten aus meinem internationalen Netzwerk empfehlen
    • Übersetzungen von Urkunden, Gerichtsurteilen und ähnlichem übernehme ich nicht, da dazu vereidigte Übersetzer zu engagieren sind
  • Direktwahl

    Mails und Telefonanrufe gelangen immer direkt zu mir. Es ist mir sehr wichtig, dass Sie während eines Auftrages stets einen direkten Draht zu mir haben. Das erlaubt, sprachliche oder fachspezifische Details ohne Umwege klären zu können. Nicht nur: Je nach Vertraulichkeit eines Auftrages bleibt dieser auf meinem Pult und geht nicht durch zahlreiche Hände.

  • Partnerschaft

    Es ist fast wie im normalen Leben, je länger man sich kennt, umso besser versteht man sich. Denn eine Zusammenarbeit über einen längeren Zeitraum sorgt für Kontinuität und einen wertvollen Entwicklungsprozess: Briefings werden tendenziell kürzer und Unklarheiten treten immer seltener oder schon gar nicht mehr auf. Ein Win für Sie, ein Win für mich.

  • Engagement

    TEXTVERBAND

    Nebst meinem Engagement als selbstständige Übersetzerin und Transkreateurin Deutsch/Französisch setze ich mich auch für die Interessen der Werbetexterinnen und -texter in der Schweiz ein. Ich habe während vielen Jahren als Vorstandsmitglied des Berufsverbands TEXTVERBAND mitgearbeitet und in den Jahren 2001 bis 2005 das Präsidium übernommen. Nach einer Dekade, also 2015, bin ich erneut als Präsidentin vom TEXTVERBAND gewählt worden.

     

    Schweizerische Gemeinnützige Gesellschaft (SGG)

    Ehrenamtliche Mitarbeit an mehreren Textversionen der neuen Schweizer Nationalhymne in den Jahren 2015 bis 2017.
    Infos zum Projekt

     

  • Privat

    Ich lebe und arbeite in Zürich und bin Mutter von drei Kindern. Nebst den Sprachen Deutsch, Französisch, Spanisch und Englisch, welche ich alle fliessend spreche, lerne ich zur Zeit Niederländisch.

    In meiner Freizeit begeistere ich mich für eine weitere Sprache und zwar jene, die auf der ganzen Welt verstanden wird – die Musik. Als Teenager habe ich leidenschaftlich gerne Cello gespielt. Aktuell widme ich mich dem Klavier, seit fünf Jahren besuche ich regelmässig Klavierstunden.

    Zwischendurch entdecke ich zusammen mit meinem niederländischen Lebenspartner bekannte und weniger bekannte Städte in Europa (Dordrecht, Celle, Weil am Rhein und viele andere mehr).